What is Life Coaching?

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Was ist Coaching?// What is Life Coaching? (English Version Below)

Coaching ist im Vergleich zur traditionellen Psychologie viel jünger und neuer. Die Ursprünge vom Coaching können auf die 1940er Jahre zurückgeführt werden, aber erst in den 1980ern hat sich Coaching als eigenes Feld etabliert und in den letzten Jahren gewinnt es immer mehr an Interesse. Coaching ist nicht Psychotherapie und Psychotherapie ist nicht Coaching. In diesem Post erkläre ich was Coaching ist, wer von einem Coaching Programm profitieren kann, die Unterschiede zwischen Coaching und Psychotherapie und meinen Ansatz.

Die Motive von jemandem, der ein Coaching beginnt können vielfältig sein: So kann er oder sie sich durch ein aktuelles Problem dazu veranlasst fühlen oder aber auch durch eine generelle Unzufriedenheit, eine herausfordernde Lebenssituation wie das Erleben eines Verlustes oder die Diagnose einer Krankheit, vom Wunsch Gewicht zu verlieren oder zuzunehmen, oder allgemein am eigenen Essverhalten zu arbeiten.

Eine positive Motivation kann aber genau so gut Grund für den Beginn eines Coachings bieten, wie zum Beispiel eine Schwangerschaft oder die Zeit nach der Geburt, in der das eigene Potential voll ausgeschöpft werden soll und Entspannung im Umgang mit der Situation gewünscht wird.

Coaching vs. Psychotherapie
Coaching ist keine Psychotherapie und ist nicht geeignet zur Therapie von tiefenpsychologischen Problemen. Coaching fokussiert sich auf den Umgang mit dem Hier und Jetzt und nicht auf die Essenz eines Problems und die Vergangenheit. Während der Sitzungen stehen die positiven Fähigkeiten und Stärken des Teilnehmers im Vordergrund, wobei das, was der Teilnehmer als ‘negativ’ empfindet, auch zur Kenntnis genommen wird.

Es ist generell zwar wichtig zu verstehen, was nicht funktioniert, aber das permanente Festhalten am Negativen kann zu einem Andauern seiner Präsenz in sämtlichen Gedanken und Erwägungen führen.
Für mansche Menschen ist es wichtig erst einmal zur Psychotherapie zu gehen um tiefenpsychologische Dinge aufzuarbeiten. Ich halte es jedoch nicht für sinnvoll ewig lang zur Therapie zu gehen, weil dies dazu führen kann, dass die Person sich immer wieder im Leid und als ‚kranke’ Person bestätigt, anstatt das was war als Teil der Vergangenheit anzuerkennen und nun auf das Hier und Jetzt und die Zukunft zu schauen.

Positive Psychologie- Die Wissenschaft des Coachings
Wenn wir über Coaching sprechen, ist es sehr wichtig auch die positive Psychologie zu erwähnen. Denn Coaching ist, wenn es so vom Coach genutzt wird, angewandte Positive Psychologie. Positive Psychologie ist die Wissenschaft der Glückseligkeit, ist die Wissenschaft über das was das Leben lebenswert macht, über die positiven Aspekte von uns Menschen und über unsere Stärken. Ein sehr wichtiger Zweig der Psychologie, der sich erst in den 1990ern als neues Feld der Psychologie etabliert hat.

In meiner Arbeit kombiniere ich traditionelle Techniken, die auf Fallstudien und Observierungen beruhen mit Techniken deren Wirkungen wissenschaftlich bewiesen sind- dank der positiven Psychologie gibt mittlerweile sehr Viele.

Mein Ganzheitlicher Ansatz
In meinen Coaching Sitzungen arbeite ich mit meinen Klienten ganzheitlich mit der Hilfe von Techniken aus der Psychologie, dem Coaching, der Ernährungsberatung und dem Yoga. Dank der Vielseitigkeit meiner Studien und Ausbildungen konnte ich eine Methode entwickeln, die die Bereiche Psychologie, Yoga und Ernährung kombiniert und es mir ermöglicht im Coaching sowohl auf den Körper als auch auf den Geist und deren bi-direktionale Verbindung einzugehen.

So unterstützt das Coaching meine Klienten holistisch darin mit sich selber in Kontakt zu treten, Achtsamkeit für die innere Welt zu entwickeln, um so das volles Potential ausschöpfen zu können, Ziele zu definieren und zu erreichen und ein zufriedenes Leben zu führen- im Einklang mit sich selber zu leben.

Meine Coaching-Sitzungen sind eine Kombination aus Gesprächen, mentalen Übungen, Entspannungstechniken und Yoga. Die genaue Kombination stimme ich auf den Bedarf eines jeden Klienten individuell ab.

Mein Bachelor in Psychologie und mein Master in Trauma-Psychologie haben mir ein tiefes Verständnis des menschlichen Geistes eröffnet und mir die Wichtigkeit der Arbeit mit empirisch verifizierten Techniken aufgezeigt. Durch meine Weiterbildungen im Coaching habe ich ein Verständnis der positiven Psychologie-Lehre und ihren Techniken dazugewonnen. Diese Kombination hat mich dazu inspiriert einen starken Fokus Therapieansatz zu entwickeln- im Gegensatz zu anderen Therapieformen, die ihre Grenzen oft um das existierende Problem ziehen.
Neben meinen Ausbildungen in der Psychologie und im Coaching bin ich eine 500-Stunden zertifizierte Yogalehrerin und Trauma-sensible Yoga Moderatorin, außerdem habe ich einen Kurs für Ernährungs-Psychologie belegt. Aus diesem Gesamtverständnis heraus ist es mir möglich, Körper und Geist in meiner Arbeit zu vereinen.

Der Beruf ‚Life Coach’ ist nicht geschützt, daher kann sich jede Person Life Coach nennen. Dies gibt dem Bereich manchmal leider einen negativen Beigeschmack und lässt es für manche Menschen als nicht wertig erscheinen. Wenn du nach einem Coach suchst, ist es daher besonders wichtig zu hinterfragen was für eine Ausbildung der Coach hat. So kannst du sicher gehen, dass die Person qualifiziert ist und auch erkennen kann wenn Coaching vielleicht zu dem Zeitpunkt nicht die richtige Methode für dich ist.

Wenn du in Hamburg bist und an einem kostenlosen Beratungsgespräch interessiert bist oder noch Fragen zum Coaching hast, schicke mir gerne eine Mail an beingmebysarah@gmail.com

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What is Life Coaching?

Coaching is much younger and newer than traditional psychology. The origins of coaching can be traced back to the 1940s, but it was not until the 1980s that coaching established itself as a field of its own, and in recent years it has been gaining more and more interest. Coaching is not psychotherapy and psychotherapy is not coaching. In this post I explain what coaching is, who can benefit from a coaching program, the differences between coaching and psychotherapy and my approach.

The motives of someone who starts coaching can be manifold: he or she may feel compelled by a current problem, or by a general dissatisfaction, a challenging life situation such as experiencing a loss, or the diagnosis of an illness, desire to lose weight or gain weight, generally work on ones eating habits, so on and so on.

A positive motivation can just as well provide a reason for starting a coaching program, such as a pregnancy or the time after birth, in which the own potential is to be fully utilized and relaxation in dealing with the situation is desired.

Coaching vs. psychotherapy

Coaching focuses on dealing with the here and now and not on the essence of a problem and the past. It is not psychotherapy and is not suitable for the treatment of deep rooted psychological problems. During the sessions, the participant’s positive abilities and strengths are in the foreground, whereby what the participant perceives as “negative” is also taken note of.

While it is generally important to understand what is not working, permanently focusing on the negative can lead to a continuation of its presence in all thoughts and considerations.

For some people it is important to go to psychotherapy first to work up deeply rooted psychological issues. However, I do not think it is helpful to go to therapy forever, because that can lead to the person repeatedly affirming himself in pain and as a ‘sick’ person rather than acknowledging what was as part of the past and now moving on to the here and now and the future.

Positive Psychology – The Science of Coaching
When talking about coaching, it is very important to mention positive psychology as well. Coaching, when used as such by the coach, is applied positive psychology. Positive psychology is the science of happiness, it is the science of what makes life worth living, about the positive aspects of us humans, and about our strengths. A very important branch of psychology, which only became established in the 1990s as a new field of psychology.

In my work, I combine traditional techniques based on case studies and observations with techniques whose effects have been scientifically proven – thanks to positive psychology there are now many.

My holistic approach
In my coaching sessions I work with my clients holistically with the help of techniques from psychology, coaching, nutritional counseling and yoga. Thanks to the versatility of my studies and training, I have been able to develop a method that combines the fields of psychology, yoga and nutrition, allowing me to focus on the body and the mind and their bi-directional connection in coaching.

Thus, coaching holistically supports my clients in getting in touch with themselves, developing mindfulness for the inner world in order to realize their full potential, define and achieve goals and live a contented life in harmony with themselves to live by yourself.

My coaching sessions are a combination of conversation, mental exercises, relaxation techniques and yoga. The exact combination I agree on the needs of each client individually.

My Bachelor in Psychology and my Masters in Trauma Psychology have given me a deep understanding of the human mind and shown me the importance of working with empirically verified techniques. Through my training in coaching I have gained an understanding of the positive psychology teaching and their techniques. This combination has inspired me to develop a strong focus therapy approach – unlike other forms of therapy that often go beyond the existing problem.

In addition to my training in psychology and coaching, I am a 500-hour certified yoga teacher and trauma-sensitive yoga moderator, and I have also taken a course in nutritional psychology. From this overall understanding it is possible for me to combine body and mind in my work.

The profession ‘Life Coach’ is not protected, therefore every person can call himself a Life Coach or offer coaching sessions and programs. Unfortunately, this sometimes gives the area a negative connotation and makes it look not very important for some people. If you are looking for a coach, it is therefore particularly important to question what kind of training the coach has. So you can be sure that the person is qualified and can also recognize when coaching is perhaps not the right method for you at the time.

If you are in Hamburg and are interested in a free counseling session or have any questions about coaching, please send me an email to beingmebysarah@gmail.com

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