Psychisch Wohl & Gesund: Praktische Tipps für den Alltag // Mentally Well & Healthy: Practical Tips for Your Everyday Life

16.Foto-Sarah_Marcos_Day_2_443Psychisch Wohl & Gesund: Praktische Tipps für den Alltag // Mentally Well & Healthy: Practical Tips for Your Everyday Life (English Version Below)

Die tägliche physische Pflege gehört zu unserem Alltag dazu. Genau so sollten wir auch die Pflege unserer Psyche in unser Leben integrieren, denn auch diese ist unheimlich wichtig für unsere allgemeine Gesundheit und unser allgemeines Wohlbefinden. Die praktischen Tipps, die ich mit euch in diesem Artikel teile kann jeder in seinen Alltag integrieren, auch wenn du vielleicht noch gar keine bewussten Erfahrungen mit der psychischen Pflege gemacht hast. Wenn du sie regelmäßig praktizierst wirst du die vielen Vorteile und positiven Effekte schnell merken.

 

Gönne dir täglich mindestens 5 Minuten deine volle Aufmerksamkeit
Den größten Teil des Tages laufen viele Menschen unachtsam herum, von Termin zu Termin, von Gedanke zu Gedanke, von to-do zu to-do. Gönne dir täglich mindestens 5 Minuten deine volle Aufmerksamkeit. Das kannst du in Form einer Atemübung machen, indem du deine Gedanken für fünf Minuten bewusst beobachtest und vielleicht aufschreibst, indem du ein Tagebuch schreibst oder mal in deinen Körper bewusst hinein spürst.
Das Resultat dessen ist ein erhöhtes Wohlbefinden durch eine stärkere Präsenz in dir selber und die Möglichkeit wirklich wahrzunehmen was in dir vorgeht.
  

Bewege dich regelmäßig
Es ist erwiesen, dass regelmäßige Bewegung unser psychisches Wohlbefinden stärkt und sogar auch bei psychischen Krankheiten die Heilung unterstützen kann. Leichte Bewegungsformen, wie spazieren gehen können schon ausreichen. Finde, welche Form der Bewegung dir gut tut und praktiziere sie regelmäßig (mindestens drei mal die Woche).

Entspann dich
Wahre und regelmäßige Entspannung ist ein essentieller Teil für mentales Wohlbefinden. Fernsehen gucken ist keine wahre Entspannung. Das darf natürlich auch mal eine Option sein, aber wir müssen uns dessen bewusst sein, dass dies nicht den gleichen Effekt hat wie eine wirkliche tiefe Entspannung, zum Beispiel in Form von malen, Yoga praktizieren, achtsame Sportarten, Atemübungen, Meditation, Entspannungsübungen etc.
Wahre Entspannung hilft deinem System gesund mit Stress umzugehen, regelmäßig runterzufahren und in die Entspannungsreaktion zu kommen.
 

Gesunde Abgrenzung
Eine große Gefahr für psychologisches Unwohlsein ist eine nicht vorhandene Abgrenzung von Menschen, deren Erwartungen, Lebensweisen und/ oder Meinungen. Es ist wichtig, dass wir lernen nein zu sagen, uns nicht vergleichen, uns darüber bewusst sind was wir selber wollen (vs. was andere erwarten) und unser eigenes Energiefeld pflegen.
Um das tun zu können, ist es wichtig, dass wir uns mit uns selber auseinander setzen, denn ansonsten können wir gar nicht einschätzen was unsers ist und was das von anderen ist.

Gesund und regelmäßig essen
Unsere Ernährung hat nicht nur Einfluss auf unser physisches Wohlbefinden, sondern auch auf unser psychisches Wohlbefinden. Gesunde Nährstoffe sind extrem wichtig für unsere mentale und emotionale Gesundheit. Sie beeinflussen die Ausschüttung von Hormonen und damit auch unsere Stimmung und psychisches Wohlbefinden.

Sei ehrlich mit dir selber
Dies ist ein essentieller Teil unserer psychischen Gesundheit. Wenn wir uns selber anlügen oder uns vor uns selber verstecken, verstecken wir uns vor unseren Emotionen, Gedanken und dem was uns beschäftigt. Dies führt dazu, dass das was eigentlich in uns vorgeht immer tiefer ins Unterbewusstsein gelangt, uns auf einer tieferen Ebene beeinflusst, aber ‘unsichtbar’ für uns wird. Sei also ehrlich mit dir und stell dich deinen Themen.

Nimm Unterstützung an
Auf psychischer Ebene gibt es so viele Möglichkeiten der Unterstützung unseres Wohlbefindens. Diese Unterstützung können wir bei Freunden und Familie finden und auch auf professioneller Ebene. Nimm dir Zeit dafür und investiere in deine psychische Gesundheit- es lohnt sich so sehr! 

Wofür bist du dankbar?
Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Dankbarkeit unser allgemeines Wohlbefinden erhöht. Wichtig ist, dass du diese ganz bewusst täglich praktizierst. Eine Möglichkeit ist es zum Beispiel ein Dankbarkeitstagebuch zu führen in dem du täglich drei Dinge aufschreibst wofür du dankbar bist.

Schlaf
Gesunder und ausreichender Schlaf ist essentiell für unser psychisches Wohlbefinden. Es beeinflusst uns auf allen Ebenen. Sorge dafür, dass du rechtzeitig schlafen gehst und gut schlafen kannst. Solltest du unter Schlafproblemen leiden, dann kümmere dich um dich selber. Rede nicht nur darüber, sondern tu auch etwas. Es gibt viele Dinge, die deine Schlafqualität verbessern können. Psychische Themen, die uns belasten, können unsere Schlafqualität stark beeinflussen und uns so Signale senden. Es ist also oft sinnvoll Unterstützung in Form von Therapie oder psychologischer Beratung wahrzunehmen, um die Ursache und nicht nur das Symptom anzugehen.

Eure Sarah

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Mentally well & healthy: Practical tips for everyday life

The daily physical care is just a normal part of our routine. That’s how we should integrate the care of our psyche into our lives as well, as it too is very important to our overall health and well-being. Anyone can integrate the practical tips that I share with you in this article into their everyday lives. This is for you, also if you may have not had any conscious experience with mental health care yet. If you practice them regularly you will quickly notice the many benefits and positive effects.

Give yourself at least 5 minutes of your full attention every day
For most of the day, many people carelessly walk around, from appointment to appointment, from thought to thought, from to-do to to-do. Give yourself at least 5 minutes of your full attention every day. You can do this in the form of a breathing exercise, by consciously observing your thoughts for five minutes and perhaps writing them down by writing a diary or consciously breathing into your body.

The result is a heightened sense of well-being through a stronger presence in yourself and the ability to truly perceive what’s going on in you. 

Move regularly
It has been proven that regular exercise strengthens our mental wellbeing and can even help with healing mental illness. Light forms of exercise, such as walking can be enough. Find out which form of exercise is good for you and practice it regularly (at least three times a week).

Relax 
True and regular relaxation is an essential part of mental well-being. Watching TV is not a true relaxation. Of course, that may be an option, but we must be aware that this does not have the same effect as real deep relaxation, for example, in the form of painting, practicing yoga, mindful sports, breathing exercises, meditation, relaxation exercises, etc.

True relaxation helps your system deal well with stress, go down regularly and get into the relaxation response.

Healthy demarcation
A major danger for psychological discomfort is a non-existent demarcation of people, their expectations, ways of life and / or opinions. It is important that we learn to say no, not to compare, to be aware of what we want (what others expect) and to maintain our own energy field.

In order to do that, it is important that we deal with ourselves, because otherwise we can not assess what ours is and what that is of others.

Eat healthy & regularly
Our diet not only affects our physical well-being but also our mental well-being. Healthy nutrients are extremely important to our mental and emotional health. They influence the secretion of hormones and thus our mood and mental well-being. 

Be honest with yourself
This is an essential part of our mental health. When we lie to ourselves or hide from ourselves, we hide from our emotions, thoughts and what concerns us. As a result, what is actually going on in us gets deeper and deeper into the subconscious, affecting us on a deeper level but becoming ‘invisible’ to us. So be honest with you and imagine your topics.

Accept support
On the mental level, there are so many ways to support our well-being. We can find this support with friends and family and also on a professional level. Take your time and invest in your mental health – it’s worth it! 

What are you grateful for?
Scientific studies have proven that gratitude enhances our overall well-being. It is important that you practice it consciously every day. For example, one way to do it is to have a thank you log in which you write down three things daily for which you are grateful.

Sleep
Healthy and adequate sleep is essential for our mental well-being. It affects us at all levels. Make sure you go to sleep in time and sleep well. If you suffer from sleep problems, take care of yourself. Do not just talk about it, do something. There are many things that can improve your sleep quality. Mental issues that affect us can greatly affect our sleep quality and send us signals. It is therefore often useful to seek support in the form of therapy or psychological counseling to address the cause, not just the symptom.

Yours,

Sarah

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